Hier sind wir in einem Gebiet zwischen Wald und Gebirge, in der
„Vigga“, mit der speziellen Prägung von Natur und
Pflanzenleben.
Die Tour geht zeitweise über steinige Wege und das letzte Stück
im kahlen Gebirge. Dies sind Gebiete die wesentlich für die
Existenz auf den Höfen in Venabygd zu allen Zeiten waren, mit
Forstwirtschaft, Almbetrieb, Jagen und Angeln.
Die Tour startet entlang eines Almpfads und geht weiter über
einen Pfad über Geitlorthøgda nach Koietjønna,
und über einen schlechten Pfad nach Torsonbua. Von Venåssetra
gibt es einen guten Pfad nach Kloppbekken. Von Klopptjønnet
geht es über einen markierten Pfad durch das Kvanndal zurück
nach Flaksjølia.
Start: Spidsberg Alm.
Länge: 20 km
Karte: Statens kartverk Nr. 1818 III, Ringebu
Themen:
• Almnutzung. Ringebu war die größte Alm-Gemeinde
Norwegens vor dem Krieg. Hier in Flaksjølia sind wir an einer
der wenigen Almen die noch in traditionellen Betrieb sind.
• Aussicht in Richtung Rondane. Von Geitlorthøgda gibt
es eine fantastische Aussicht in alle Richtungen, Venabygds-Berge,
Sødorpkjølen und Rondane.
• ”Torsonbua”. Die Tour geht zu den Ruinen eines
der meist abgelegenen Wohnsitzen im Dorf.
• „Venåssetra”, eine Alm mit einer ganz
speziellen Geschichte – über Großbetrieb und Räuberei.
• ”Gråurda” und die Sage darüber.
• ”Måssåbuene” und die Traditionen
von Flechte als Tierfutter.
• Unfälle. «Das Gebirge nimmt sich seinen Teil».